Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW und Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN -
Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
Fotograf/in:
Christian Schauderna
Erforderlicher Bildnachweis:
medio.tv/schauderna
Aufnahmedatum:
23.10.2026
Letzte Änderung:
23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
(v.l.): Pfarrerin Beate Rilke, Mitglied im Synodalvorstand der EKKW und Pfarrerin Sonja Löytynoja, Mitglied im Kirchensynodalvorstand der EKHN - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Christian Schauderna
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
(V.l.): Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW, - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
(V.l.): Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW, - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Predigte im Eröffnungsgottesdienst: Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN (l.) und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Vortrag vor den beiden Synoden: Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
(V.l.): Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW, - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Hauptredner Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Segen für die Teilnehmenden: Dekanin Sabine Tümmler - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Pfarrerin Anke Zimmermann begrüßte die Teilnehmenden in der Homberger Stadtkirche - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW,
Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Christian Schauderna
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Predigte im Eröffnungsgottesdienst: Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW und Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN -
Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Pfarrerin Anke Zimmermann begrüßte die Teilnehmenden in der Homberger Stadtkirche - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Vortrag vor den beiden Synoden: Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
(V.l.): Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW, - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Christian Schauderna
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
(V.l.): Pfarrer Kristof Weisheit (2. Beisitzer im Synodalvorstand der EKKW), Pfarrerin Sonja Löytynoja (Mitglied im Kirchensynodalvorstand der EKHN), Pfarrer Wolfgang Prawitz (stellvertretender Präses der Kirchensynode der EKHN), Dr. Michael Schneider (Präses der Landessynode der EKKW), Dr. Birgit Pfeiffer (Präses der Kirchensynode der EKHN) Prof. Dr. Christiane Tietz (Kirchenpräsidentin der Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)), Prof. Dr. Beate Hofmann (Bischöfin der EKKW) Pfarrerin Beate Rilke (Mitglied im Synodalvorstand der EKKW) - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Grußwort Bürgermeister Dr. Nico Ritz - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
Fotograf/in:
Christian Schauderna
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Aufnahmedatum:
23.10.2026
Letzte Änderung:
23.10.2026
Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN (l.) und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW und Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN -
Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Vortrag von Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
(Vorne v.l.): Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW gemeinsam mit den synodalen Teilnehmenden auf dem Weg von der Stadtkirche Homberg in die Stadthalle: Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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23.10.2026
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Vortrag vor den beiden Synoden: Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN (l.) und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW -
Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
(V.l.): Pfarrer Kristof Weisheit, 2. Beisitzer im Synodalvorstand der EKKW), Pfarrer Wolfgang Prawitz, stellvertretender Präses der Kirchensynode der EKHN, Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN, Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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(V.l.): Pfarrer Kristof Weisheit, 2. Beisitzer im Synodalvorstand der EKKW), Pfarrer Wolfgang Prawitz, stellvertretender Präses der Kirchensynode der EKHN, Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN, Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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Gemeinsam Kirche im Wandel gestalten: Synoden von EKKW und EKHN
Hauptredner Prof. Dr. Sándor Fazakas (Mitte) aus Debrecen/Ungarn mit Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Kirchensynode der EKHN (l.) und Dr. Michael Schneider, Präses der Landessynode der EKKW (r.) auf dem gemeinsamen Studientag der EKHN und EKKW - Wie kann Kirche offen, geistlich und demokratisch in die Zukunft gehen? Mit dieser Frage haben sich die Landessynoden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Freitag, 23. Oktober, bei einem gemeinsamen Studientag in Homberg (Efze) beschäftigt.
Den inhaltlichen Impuls gab Prof. Dr. Sándor Fazakas aus Debrecen/Ungarn mit einem Vortrag über Synodalität, Demokratiebildung und kirchliche Transformation aus europäischer Perspektive. In verschiedenen Workshops berieten die Teilnehmenden anschließend über neue Gemeindeformen, über die geistliche Gestaltung von Veränderung, offenere kirchliche Räume und unterschiedliche Zukunftsmodelle für Kirchengemeinden.
Der Tag hatte mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien begonnen, in der vor 500 Jahren die Reformation in Hessen ihren Ausgang nahm. So war denn auch das Jubiläumsjahr ein guter Anlass für den Austausch der beiden Synoden an historischer Stätte – und der Marsch der vielen Mitglieder der beiden Kirchenparlamente von Stadtkirche zu Stadthalle ein eindrucksvolles Bild: Sich gemeinsam auf den Weg machen, über Gemeinsames reden, dazu waren die beiden hessischen „Kirchenparlamente“ zusammengekommen.
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